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Ähnlich wie SLA mit dem Vorteil, dass Oberflächenqualität und Detailgenauigkeit sehr hoch sind.

Digital Light Processing (DLP)

Das 3D-Druckverfahren DLP ist ähnlich wie das bereits bekannte SLA, bietet aber den Vorteil, dass die Oberflächenqualität und die Detailgenauigkeit sehr hoch sind.

Anwendungen

Diverse, je nach Eigenschaften des Materials, siehe Text zu den Materialien weiter unten auf dieser Seite.

Vorteile

  • Hohe Detailgenauigkeit
  • Sehr gute Oberflächenqualität
  • Ausgehöhlte Bauteile sind druckbar
  • Materialvielfalt
  • Druckgeschwindigkeit: schnell verfügbar, günstigerer Stückpreis

Das 3D-Druckverfahren DLP ist ähnlich wie das bereits bekannte SLA, bietet aber den Vorteil, dass die Oberflächenqualität und die Detailgenauigkeit sehr hoch sind. Die Qualität der 3D gedruckten Bauteile ist vergleichbar mit jener aus dem herkömmlichen Spritzguss. Zudem sind Bauteile wesentlich schneller gedruckt, optimal für die additive Serienfertigung.

Die neu bei Jellypipe verfügbare additive Fertigungstechnologie eignet sich für verschiedenste Anwendungen wie Ersatzteile und Prototypen, Spritzguss-Tiefziehformen oder auch für Serien Bauteile im Bereich 100 bis 1000+ Stück.

Unterschied in der Aushärtung der additiven Fertigung

Beim DLP Verfahren wird das Harz auf der gesamten Druckfläche gleichzeitig ausgehärtet, durch Anordnung von UV-Lichtquellen. Beim ähnlichen, bisher bekannten SLA Verfahren härtet ein Laser das Material schrittweise aus, was wesentlich länger dauert. Durch die gesteigerte Druckgeschwindigkeit (bis zu 1cm/min in der Z-Achse) sind bei der additiven Fertigung mit DLP die Stückpreise deutlich günstiger, die Qualität ist jedoch höher. Optimal geeignet, für die Produktion von Bauteilen in Serie und eine echte Alternative zum Spritzguss. Der 3D-Drucker Hersteller Nexa benennt das DLP-Verfahren als LSPc, Lubricant-Sublayer-Photo-curing.